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Forderungen Weltflüchtlingstag 2019

WFTFlüchtlingsrecht ist Menschenrecht! - Wir fordern eine humanitäre und gerechte Flüchtlingspolitik. Insbesondere fordern wir, dass frauen- und geschlechtsspezifische sowie LGBTIQ*- spezifische Fluchtgründe anerkannt werden. Alle Forderungen findet ihr beim Weiterlesen.

Umsetzung der Istanbul-Konvention
Bei der Ratifizierung der am 1. Februar 2018 in Kraft getretenen Europaratskonvention gegen Gewalt an Frauen (Istanbul-Konvention) hat die Bundesregierung zwei Vorbehalte eingelegt. Diese betreffen aufenthaltsrechtliche Regelungen und schränken die Rechte von gewaltbetroffenen Migrantinnen* oder geflüchteten Frauen ein. Wir fordern die Bundesregierung auf, die eingelegten Vorbehalte zurückzunehmen, sodass Gewaltschutz für alle Frauen immer und überall gilt.

Gemeinsame Verantwortung
Wir fordern Humanität statt Abschottung. Die Europäische Union und alle Mitgliedsstaaten müssen ihrer humanitären Verpflichtung nachkommen und sich für den Schutz und die Aufnahme von Flüchtlingen engagieren. Wir benötigen in der gesamten Europäischen Union ein Konsens auf ein migrationspolitisches Konzept. Dabei geht unter anderem um die Anwendung gleicher Standards für das Asylverfahren und bei der Versorgung von Geflüchteten, sowie um eine gerechte Aufteilung von Verantwortung.

Recht auf Familiennachzug
Familienleben ist ein Grundrecht und ein Menschenrecht. Wir sind für ein Familienleben für Alle. Jede*r hat ein Recht auf seine Familie.

Dezentrale Unterbringung
In Ankerzentren und Gemeinschaftsunterkünften werden Geflüchtete isoliert stigmatisiert und sie sind nicht ausreichend geschützt. Wir fordern die Abschaffung von Ankerzentren, die schnelle Verteilung von Geflüchteten in die Kommunen und ihre Unterbringung in Wohnungen.

Gleichberechtigte Teilhabe am Arbeits- und Bildungsmarkt
Geflüchtete sind auf dem arbeits- und Bildungsmarkt häufig von Diskriminierung betroffen und werden in bestimmte Ausbildungsverhältnisse und Berufsfelder gedrängt. Wir fordern, dass Geflüchtete auf dem Arbeits- und Bildungsmarkt unabhängig vom Aufenthaltsstatus gleichberechtigt partizipieren können.

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Solidarität mit allen LGBTQI*-Personen und gegen Homophobie!

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Beratungsstellen für Betroffene von rechter Gewalt eröffnet

Impressum

pfilekargah e.V.
Verein für Interkulturelle Kommunikation
Migrations- und Flüchtlingsarbeit
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