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kargah e.V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
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Rückblick Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Bild vom Aktionsstand

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen sind wir als Frauenberatungsstelle SUANA/kargah e.V. am 25.11. von 13 Uhr bis ca. 16 Uhr mit einer Standaktion auf der Limmerstraße gewesen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen* zu setzen und Schutz für ALLE gewaltbetroffenen Frauen* und Kinder zu fordern - gerade in dieser schweren Zeit!

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Minsterin Dr. Carola Reimann zu Besuch bei kargah

Vor dem kargah Eingang: Minsterin Dr. Carola Reimann, Sibylle Nass, Ferdos Mirabadi, Peyman Javaherhaghighi, Carmen Schaper, Tanja Kovacevic

Am 14.10.2020 besuchte Frau Minsterin Dr. Carola Reimann uns im kargah.

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Moria evakuieren- jetzt! - Eine Stellungnahme

Seit Monaten und Jahren prangern Expert*innen, Ärzt*innen, Migrant*innenorganisationen und Hilfsorganisationen wie Pro Asyl und medico international die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse der Geflüchteten im Camp Moria auf Lesbos an und fordern eine Evakuierung des Lagers. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat ein Brand das Lager nun völlig verwüstet und die fast 13.000 Menschen obdachlos gemacht. Offizielle Informationen über Verletzte und Tote unter den Brandopfern gibt es derzeit noch nicht.

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Oberbürgermeister Onay zu Besuch bei kargah e.V.

Am 23.07.2020 besuchte Oberbürgermeister Belit Onay unseren Verein.

Belit Onay zu Besuch bei kargah

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Ein Teilerfolg: Verbesserungen für manche Geduldete bei coronabedingtem Arbeitsplatzverlust

Im Frühjahr hat kargah e.V. in einem offenen Brief an den niedersächsischen Innenminister Pistorius und Bundesinnenminister Seehofer Sicherheiten für Menschen gefordert, die ihren Aufenthalt durch Arbeit oder Ausbildung sichern könnten, aufgrund der Coronakrise aber ihren Job verloren haben (den vollständigen Brief können Sie hier nachlesen).

Innenminister Pistorius hat uns daraufhin geantwortet und seine Bemühungen für eine gesetzliche Verbesserung der Betroffenen auf Bundesebene dargelegt. Nun hat das Bundesinnenministerium einen neuen Runderlass herausgegeben (siehe hier), durch den zumindest für Menschen, die bereits von einer Ausbildungsduldung profitieren oder die demnächst

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„I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“

Ausgelöst durch einen brutalen Polizeieinsatz in den USA, bei dem der schwarze Amerikaner George Floyd am 25. Mai ums Leben kam, zeigen sich weltweit Menschen mit der Bewegung „Black Lives Matter“ solidarisch gegen Rassismus und Ungleichbehandlung von people of color* auf allen gesellschaftlichen Ebenen und in bestehenden Strukturen.

Als Selbstorganisation von Migrant*innen verurteilen wir diese grausame Tat und begrüßen die breite öffentliche Debatte über rassistische Polizeigewalt und Rassismus in der Gesellschaft und schließen uns den Protesten an.

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Offener Brief zweier im Iran inhaftierter Frauen, Frau Zeynab Jalalian und Rechtsanwältin Frau Soheila Hidjab

Es sind sehr bedrückende Nachrichten, die uns aktuell aus dem Iran erreichen. Dieses Mal nicht in Form von Presseberichten, über die im Land grassierende Corona-Pandemie, welche das Regime lange Zeit heruntergespielt-, um dann als sich der Iran bereits zu einem der weltweiten Corona-Hotspots entwickelt hat, von einem Versagen in das nächste zu stolpern, natürlich begleitet von durch die Staatsmedien verbreiteten Falschmeldungen, insbesondere was die Zahl der Infizierten, sowie Todesfälle betrifft.

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Ein Bleiberecht für alle Migrant*innen, die aufgrund der Corona-Krise ausreisepflichtig werden!

Mit einem offenen Brief wenden wir uns an das niedersächsische Innenministerium. Wir fordern ein Bleiberecht für alle Migrant*innen, die durch den Arbeitsplatzverlust aufgrund der Corona-Krise unverschuldet ausreisepflichtig werden. Ihnen sollte bis mindestens Ende des Jahres Zeit gegeben werden, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Eine unverschuldete Beendigung der Beschäftigung und fehlende Lebensunterhaltssicherung müssen unberücksichtigt bleiben und dürfen nicht zu einer Aufenthaltsverkürzung oder der Aberkennung eines Aufenthaltstitels führen. Hier braucht es Rechtssicherheit für die Betroffenen.
Wir fordern das Land Niedersachsen daher auf, einen entsprechenden Erlass herauszugeben.

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Aufruf zur mehrsprachigen audiovisuellen Berichterstattung anlässlich des Coronavirus

Aufruf zur mehrsprachigen audiovisuellen Berichterstattung anlässlich des Coronavirus

Unterstützt unsere Petition für eine bundesweite mehrsprachige audiovisuelle Berichterstattung anlässlich des Coronavirus! Niemand darf aufgrund von Sprachbarrieren ausgeschlossen und somit gefährdet werden! Seid solidarisch!

Hier kann die Petition unterzeichnet werden!

Forderung nach einer mehrsprachigen audiovisuellen Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen-, sowie privaten Fernsehen/Rundfunk

Sehr geehrte Damen und Herren,
als interkultureller Verein in Hannover sind wir mit Menschen vieler Herkunftscommunities in Kontakt. Zurzeit erleben wir eine große Verunsicherung dieser Menschen angesichts des Coronavirus. Aufgrund der Sprachbarriere sind viele von tagesaktuellen Neuigkeiten ausgeschlossen. Sie versuchen sich über die Medien ihrer Herkunftsländer auf dem Laufenden zu halten, die hinsichtlich Deutschland jedoch – wenn überhaupt – nur zeitversetzt, nicht regionsbezogen und in Teilen sogar falsch informieren.

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Unser Medienpartner

Medienpartner Welt in Hannover

Mehrsprachige Information zu Corona

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